Heilpflanzen

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Der Bedarf an "natürlichen" Arzneimitteln steigt stetig. Doch welche Kräuter aus Omas Arzneischatz kann man bei welcher Erkrankung in der Selbstmedikation anwenden, wo sind ihre Grenzen, und wann sollte man doch besser einen Arzt aufsuchen? Wirken die neuesten Wundertees aus der Zeitung? Und nicht alles, was sich "natürlich" nennt, ist ungefährlicher als die "chemische Keule".  Auch die richtige Zubereitung ist nicht ganz so einfach, wie es scheint. Wie Sie die verschiedenen Tees am besten zubereiten, finden Sie auf unserer Teeseite.

Alle verwendeten Heilkräuter erhalten Sie bei uns einzeln oder bei Mischungen auch schon fertig gemischt. Wenn Sie einen Rat brauchen, fragen Sie uns. Und wussten Sie eigentlich, dass die Apotheke die einzige Institution ist, in der der Apotheker persönlich für die Qualität und Reinheit der abgegebenen Heilkräuter entsprechend den Arzneibüchern verantwortlich ist?

Arzneitees richtig aufbewahren

  • Licht, Feuchtigkeit und Wärme schaden dem Tee. Deshalb sollten Sie Tee am besten in einer dicht schließenden Blechdose aufbewahren.
    (Kunststoff eignet sich nicht, da dadurch ätherische Öle gebunden werden können)
  • Achten Sie bei Beuteltees darauf, daß die Teebeutel einzeln in Pergamin-, Zellophan- oder Aluminiumfolie verpackt sind. Diese schützen die Wirkstoffe am besten.
  • Rühren Sie offene Teemischungen durch, bevor Sie den Tee bereiten, vor allem dann, wenn die einzelnen Bestandteile unterschiedlich groß und schwer sind. Tees entmischen sich besonders leicht, wenn sie häufig erschüttert werden.